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Was den Pastor bewegt

Bastelseite – zum Rumprobieren

Wo sind meine Shortcodes?

das ist ein Vers - aber was ist das?

das ist die linke Spalte, in der der Text dann hoffentlich links dargestellt wird

Dann sollte das die rechte Spalte sein mit dem rechts dargestellten Text.

Medien und Text … heißt diese Formatierung

Heilig, heilig, heilig ist der Herr!

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Für Frauen heißt Liebe: Zuhören

Was kann der Ehemann tun, damit seine Frau sich geliebt fühlt und in der Gewissheit lebt, mit einem verständnisvollen Mann verheiratet zu sein? Sein wichtigstes Werkzeug sind seine Ohren. Ehemänner, hört euren Frauen einfach zu. Und schon werden sich die Frauen verstanden fühlen.

Das klingt einfacher als es ist. Männer hören durch einen Filter (…und Frauen durch einen anderen). Gott hat Männer so ausgestattet, dass sie sofort beginnen, das Problem zu analysieren. Männer versuchen, hinter den vielen Einzelheiten die große Linie zu erkennen, die zu einer Lösung führt.

Wenn Andreas zu Michael kommt und ihm von seinen Sorgen erzählt, dann weiß Michael schon, dass Andreas irgendwie Hilfe und einen Ratschlag erwartet. Deshalb wird Michael antworten: „Hast du schon einmal folgendes probiert, …? Das hatte mir geholfen“ „Gute Idee, vielen Dank!“ wird dann Andreas antworten. So reden Männer miteinander. Sie wissen, dass sie sich gegenseitig unterstützen können, wenn sie die Probleme des anderen lösen helfen.

Dann kommt Michael nach Hause, wo seine Frau ihm davon erzählt, wie schlecht sie mit ihrem neuen Chef auskommt. Da er bei Andreas so erfolgreich geholfen hatte, macht er sich daran, auch für das Problem seiner Frau eine Lösung zu suchen. Doch sie reagiert verärgert. „Hör doch auf, mich zu belehren. Warum hörst du nicht einfach mal zu!“ Als richtiger Mann ärgert sich Michael über die Antwort. Warum zeigt seine Frau so wenig Dankbarkeit und Respekt, wenn er versucht, ihr zu helfen? Der Versuch, eine Lösung zu finden – statt nur zuzuhören – führt oft zu Konflikten in der Ehe. Ehemänner, es gibt Hilfe für euch! Lernt einfach die Frage auswendig: „Schatz, brauchst du Hilfe oder möchtest du, dass ich dir einfach nur zuhöre?“

Frauen haben eine hohe verbale Begabung und für sie ist „reden“ in erster Linie Beziehungspflege. Sie sagt zu ihrem Mann: „Schatz, wir müssen miteinander reden!“ Er will wissen: „Worüber?“ Für sie ist das eine seltsame Frage. Sie braucht kein Thema und keinen Anlass, sie will einfach reden. Frauen wollen reden, um sich ihrer Gefühle bewusst zu werden. Beim Reden bekommt sie Klarheit und ordnet ihre Gedanken. Deshalb kommt sie in Gesprächen immer wieder auf das gleiche Thema zurück. Da verdreht ihr Mann bereits genervt die Augen, weil er meint, dass diese Frage längst besprochen wurde.

Männer, hört euren Frauen zu und denkt nicht nebenher an den Termin am kommenden Morgen. Beteiligt euch am Gespräch, indem ihr ab und zu wiederholt, was eure Frau gesagt hat. Mann kann z.B. sagen: „Das ist interessant. Wenn ich dich richtig verstehe, sagst du …“ Damit teilt er ihr mit, dass er zuhört und an dem interessiert ist, was sie sagt.

Zeit zum Zuhören und einfach nur Reden braucht seinen festen Termin. Zwar lässt sich zwischen Tür und Angel manches besprechen und das Familienleben organisieren. Doch damit ist dem Redebedürfnis der Frau noch nicht Genüge getan. Wenn er die Zeit einplant wird sie es ihm mit respektvollem Entgegenkommen danken.

Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn. (Jak 1, 19)

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Für Männer heißt Respekt: Entscheiden und Leiten

Zur Silberhochzeit erinnert sich ein Ehepaar. Vor der Hochzeit hatten sie sich geeinigt, dass die Braut die kleinen Entscheidungen treffen wird und er für die großen zuständig sein soll. Sie erzählt, wie sie mit diesem Grundsatz gut ausgekommen sind. Er fügt schmunzelnd hinzu, dass es in all den Jahren nie eine große Entscheidung gab.

Wer soll in der Ehe die Entscheidungen treffen? Hierzu wartet die Bibel mit Regeln auf, die heute als sexistisch abgetan werden. Der Apostel Paulus schreibt zum Beispiel im Epheserbrief: „Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau …“ (Eph 5,22f). Wie können Gottes Kinder heute nach solchen Regeln leben?

Zuerst muss man das verzerrte Bild vom Pascha und seiner Sklavin aus dem Kopf werfen. Unser liebender Schöpfer erklärt dann, wie das Zusammenleben trotz Selbstsucht und Egoismus möglich ist. Der Zusammenhang dieses Bibelwortes zeigt, wie hoch Gott die Messlatte legt für den, der in der Familie das Haupt sein soll. Christus ist das Vorbild „… der sich selbst für die Gemeinde dahingegeben hat“. Der Geist des aufopfernden Dienstes für die Familie soll Leitung und Verantwortung bestimmen.

Gott hat Männer besonders mit der Gabe ausgestattet, Entscheidungen zu treffen und das Steuer in die Hand zu nehmen. Können sich die Ehepartner bei einer Entscheidung nicht einigen, steht es eins zu eins. Dann fehlt eine dritte Stimme, die den Ausschlag gibt. Diese dritte Stimme hat Gott nicht der Schwiegermutter gegeben, sondern ebenfalls dem Mann. Seine Stimme soll das Zünglein an der Waage sein. Gott überträgt dem Ehemann damit eine besondere Verantwortung für den Kurs der Familie. Allerdings benötigt er dazu auch angemessene Autorität, um diese Verantwortung übernehmen zu können.

Die Abneigung der Frau, den Mann entscheiden und leiten zu lassen, wirkt auf ihn respektlos. Manche Frau lebt in der Ehe mit der Angst, ihr Gehirn abschalten zu müssen, um ihrem Mann untertan zu sein. Doch damit löst sie in ihm die Angst aus, als hirnlos angesehen zu werden.  Während sie befürchtet zum „Fußabtreter“ zu werden, erzeugt sie in ihm die Furcht, sie versuche ihrerseits, auf ihm herumzutrampeln. Oftmals verhalten sich Ehemänner unnachgiebig, weil sie ihrer Frau verständlich machen wollen: „Du bist nicht mein Chef!“ Der Mann quittiert die gefühlte Respektlosigkeit dann oft mit einem Verhalten, das sie ihrerseits nur als lieblos empfinden kann. Sie wird dann klagen, dass er sich so wenig um ihre Bedürfnisse kümmert und um die Erziehung der Kinder.

Die Frau kann diesen Teufelskreis aufbrechen, indem sie ihrem Mann für seine Kraftanstrengung dankt und ihm sagt, wie froh sie ist, sich hin und wieder bei ihm anlehnen zu können. Sie wird ihrem Mann Respekt zeigen, indem sie ihr Missfallen an seinen Entscheidungen nur unter vier Augen äußert, ohne vor den Kindern seine Autorität zu untergraben. Er wird es ihr danken mit fürsorglicher Zuwendung und einfühlsamen „Haupt-Sein“.

Jonas Schröter

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Für Frauen heißt Liebe: Harmonie

Als die elektrische Weihnachtsbaumbeleuchtung erfunden wurde, da schaltete man die einzelnen Glühbirnen so, dass alle Lichter erloschen, wenn nur eine Birne kaputt ging. Moderne Lichterketten leuchten weiter, selbst wenn einige der Lampen defekt sein sollten.

Die Frau empfindet häufig wie diese ersten Lichterketten. Ein Konflikt in einem Bereich der Ehe beeinträchtigt ihr gesamtes Wohlbefinden. Sie kann sich nicht um eine Sache streiten und ansonsten zum Alltag übergehen. Bei ihr gehen bei einem Streit „alle Lichter aus“. Sie ist in ihrer Persönlichkeit so ausgestattet, dass Verstand, Körper und Seele eng miteinander verknüpft sind. Fühlt sie sich an einer Stelle verletzt, kommt das gesamte System in Schieflage. Wenn ihr Mann auch nur beiläufig eine Bemerkung macht, die sie als lieblos empfindet, ist sie völlig verärgert und wütend. Sie empfindet, dass zuerst alles geklärt werden muss, bevor wieder Harmonie einziehen kann.

Männer andererseits sind eher mit den modernen Lichterketten zu vergleichen. Sie können sich im Büro mit ihren Kollegen einen handfesten Streit liefern über eine Angelegenheit der Firma. Zum Feierabend schließen sie dann das Büro zu und verabreden sich noch auf ein Bier und reden über Fußball. Es könnte die Hälfte der Birnen an einer Lichterkette kaputt sein, die anderen leuchten trotzdem weiter.

Durch diese Unterschiede, die Gott in die „Bauart“ von Mann und Frau gelegt hat, kann es in der Ehe zu heftigen Spannungen kommen. Sie fühlt sich ungeliebt, weil ihr Mann wiederholt über Spannungen und Streit hinweggeht.  Sie nimmt die Auseinandersetzung vom Morgen mit in den Tag und muss immer wieder über die Einzelheiten nachdenken. Wenn sie am Abend die Angelegenheit dann endlich bereinigen will, hat er schon vergessen worum es am Morgen ging. Das erscheint ihr als grobe Lieblosigkeit. Er ärgert sich darüber, dass sie alten Streit wieder hochbringt, über den seiner Meinung nach längst Gras gewachsen ist. Die Spannungen können sich dann fortsetzen in einem Teufelskreis. Sie wird ihm die gefühlte Lieblosigkeit zurückgeben, indem sie ihn respektlos behandelt. Das wiederum veranlasst ihn, sich weiter zurück zu ziehen und ihr lieblos zu begegnen.  

Im Kolosser-Brief lässt Gott die Männer durch den Apostel Paulus ermahnen: Ihr Männer, liebt eure Frauen und seid nicht bitter gegen sie. (Kol 3, 19) „Bitter sein gegen die Ehefrau“ – das ist der Zustand, wenn die Wut über lange Zeit knapp unter der Oberfläche kocht. Ständig fühlt er, dass seine Frau uralte Sachen wieder herauskramt, um zu streiten. Ständig scheint sie ihm nachzustellen und nachzuforschen. Es ist, als ob sie sich zum Ziel gesetzt hat, ihn zu provozieren oder zu verärgern. So ein verbitterter Ehemann reagiert seinerseits oftmals abweisend und zynisch.

Den Teufelskreis von seinem lieblosem Verhalten und ihrer daraus folgenden Respektlosigkeit kann ein Ehepaar aufbrechen, indem er anerkennt, dass sie vollständige Harmonie braucht in allen Bereichen. Harmonie herrscht nicht von allein. Es hilft, Zeiten für das gemeinsame Gebet zu reservieren, in dem alle Sorgen vor Gott ausgebreitet werden. Paulus regt an, noch am gleichen Tag für Harmonie zu sorgen: Zürnt ihr, so sündigt nicht; laßt die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen, und gebt nicht Raum dem Teufel. (Eph 4, 26-27)

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Osterbotschaft – Rundbrief nach Ostern

Der Rundbrief für Ostern hat es dieses Jahr nicht mehr zu Ostern auf das Papier geschafft. Aber jetzt ist die schriftliche Osterbotschaft fertig und wird noch an die Post-Liste der Gemeinde versandt. Wer den Rundbrief digital haben möchte, kann die Datei herunterladen. Die Anregung wäre: Diese Osterbotschaft ausdrucken und an Freunde und Bekannte weitergeben. (Beide Seiten auf ein Blatt A4 drucken – ergibt ein Faltblatt).

 

 

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Für Männer heißt Respekt: Tatendrang anerkennen

Liebe und Respekt – das sind zwei Zutaten zu einer gelingenden Ehe. In der Ehe will sie geliebt werden. Er auch. Doch noch wichtiger ist es für ihn, respektiert zu werden. Wir hatten in der vergangenen Nummer gehört, dass Liebe für Frauen z.B. Nähe bedeutet. Dr. Eggerichs listet in seinem Buch „Liebe und Respekt“ insgesamt sechs Punkte für das auf, was Frauen unter „Liebe“ verstehen. Und er zeigt sechs Punkte, wie Männer auf Respekt programmiert sind. Männer wollen z.B. in ihrem Tatendrang anerkannt werden.

Noch bevor Gott dem ersten Menschen im Paradies seine Eva gab, stattete er ihn mit einem Tätigkeitsfeld aus. Gott setzte Adam in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte (1. Mose 2, 15). Der Garten wurde für Adam zur Arbeitsstelle, wo er seine besondere Begabung einsetzen konnte. Gott hatte die Herren der Schöpfung mit der Gabe und der Sehnsucht ausgestattet, zu neuen Horizonten vorzudringen, Türme zu errichten und Maschinen zu bauen. Sie wollen kämpfen, forschen und erobern. Sie wurden vom Schöpfer dafür ausgerüstet, sich die Erde untertan zu machen.

In seinem Streben nach großen Leistungen sucht der Mann nach der Anerkennung seiner Frau so sehnsüchtig, wie sie seine Liebe sucht. Er kommt aus der Firma nach Hause und erzählt mit Begeisterung, wie seinem Team der langersehnte Durchbruch gelungen ist. Sie kann an der Stelle eins gründlich falsch machen. Wenn sie andere Sorgen hat und ihm dann antwortet: „Schön Schatz, schau mal ob die Kinder schlafen!“ dann kommt das einer Tracht Prügel gleich. Eine Frau soll sich einfach mal vorstellen, wie sie ihrem Mann ins Ohr flüstert: „Schatz, ich bin schwanger!“ Und er antwortet: „Schön Schatz, hast du Bier gekauft?“

Die Frau sollte wissen, dass ihr Mann emotional viel stärker von seinem beruflichen Erfolg abhängt als sie es sich vorstellt. Wenn sie ihren Job verliert ist das schon schwierig genug. Wenn er die Arbeitsstelle verliert, bricht für ihn eine Welt zusammen. Männer sehen die Welt nun mal mit ganz anderen Augen als ihre Frauen. Sie hat Mühe zu verstehen, welche große Bedeutung die Arbeit für einen Mann hat. Selbst wenn sie versehentlich oder indirekt andeutet, dass sie seine Tätigkeit im Beruf geringachtet, stempelt sie ihn als Verlierer ab. Wenn er am Samstag berichtet, dass der Zaunpfahl im Garten endlich wieder gerade steht, dann sehnt er sich nach ihrer Anerkennung für das, was er geleistet hat.

In vergangenen Zeiten wurde die männliche Berufswelt mit Dienstuniformen oder Dienstgraden gegliedert und mit Orden und Trophäen ausgeschmückt. Diese Formen von Anerkennung werden heute als altmodisch empfunden. Umso mehr kann die Ehefrau ihren Mann unterstützen und ihm nahe sein, indem sie seinen Tatendrang würdigt, auch wenn sie seine Leistungen nicht überragend findet. So gibt sie ihm die Ehrerbietung, auf die er so sehnlich wartet. Er wird mit Liebe antworten.

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Lieben&Ehren Was den Pastor bewegt

Für Frauen heißt Liebe: Nähe

Was eigentlich verstehen Frauen darunter, geliebt zu werden? Einen Aspekt von Liebe aus weiblicher Sicht kann man beobachten, wenn sich im Frühjahr die Straßencafés bevölkern. Im Film sitzen verträumte Liebespaare dort und haben sich viel zu erzählen. Im richtigen Leben stecken allerdings meist zwei Frauen ihre Köpfe zusammen, während sie die Sahne in den Kaffee rühren. Sie gewähren sich dabei gegenseitig tiefe Einblicke in ihr Seelenleben. Frauen können Nähe herstellen und halten.

Adam hatte im Paradies ein Problem. Er war einsam. Gott gab deshalb dem Mann ein Gegenüber,  die „Männin“. Die Frauen wurden von Gott mit besonderen Gaben ausgestattet, um in der Ehe die zurückgezogenen Adams aus der Isolation ihrer Gedanken heraus zu holen und sie anzuregen, sich mitzuteilen. Am Ende des Schöpfungsberichtes bekommt der Mann dann den Auftrag, an seiner Frau zu hängen. Viele Eheleute beobachten, dass der Mann sich schwer tut, tatsächlich an seiner Frau zu hängen. Doch sie braucht die Nähe zu ihm wie die Luft zum Atmen.

Wenn er am Abend nach einem anstrengenden Tag nach Hause kommt, will er nur noch die Füße hochlegen und den Fernseher anschalten. Seine Frau hingegen will reden. Sie will ihre Erlebnisse vom Tag mit ihrem Mann teilen und ihre Sorgen ansprechen. Sie muss wissen, wie es ihm geht und wie er die Dinge sieht. Für ihn ist so viel Reden ein anstrengendes Geschäft, dem er lieber aus dem Weg geht.

Die wenigsten Ehemänner werden es schaffen, die emotionalen Bedürfnisse ihrer Frau ganz zu befriedigen. Das wird auch nicht von ihnen erwartet. Schließlich hat die Frau ihren Mann ja geheiratet, weil er ein Mann ist und ganz anders denkt und fühlt als sie. Der Mann übernimmt in der Ehe die Aufgabe, Unabhängigkeit zu bewahren und Freiräume zu erkämpfen. Doch er sollte sich daran erinnern lassen, dass Gott ihm die Frau gegeben hat als Gehilfin gegen seine Kontaktarmut. Wenn sie ihn ausfragt nach seinen Erlebnissen, braucht er sich nicht kontrolliert fühlen. Sie will nur seine Nähe spüren. Wenn sie ihm nachläuft und ihm ihre Geschichten aufdrängt und noch mehr wissen will und auch noch die letzte freie Minute mit einer gemeinsamen Aktivität verplant, dann will sie ihn nicht „an die Leine legen“. Sie geht einem ihrer Grundbedürfnisse nach. Sie sucht Nähe, um sich geliebt zu fühlen.

Der Ehemann muss wohl nicht die Kunst lernen, eine Tasse Cappuccino im Café auf gefühlte zwei Stunden zu verteilen. Aber er kann dankbar erkennen, dass Gott seine Frau mit der besonderen Gabe und auch dem Bedürfnis ausgestattet hat, die Nähe zu ihm zu suchen und an ihm zu hängen. Dann wird ihm sein Auto verzeihen, wenn er es ungeputzt stehen lässt und stattdessen seine Frau an der Hand nimmt zumindest für einen kurzen Abstecher an ein romantisches Plätzchen. 

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Was den Pastor bewegt

Dem Hochwasser knapp entgangen

In Wangen gab es in der Nacht zum 5. Januar Hochwasser-Alarm. Die Feuerwehr rückte aus und setzte Hochwassersperren ein; ein Krisenstab wurde gebildet und so weiter. Doch das Wasser blieb im Flussbett an der Stelle, an der die „Obere Argen“ nur etwa 10 Meter neben unserem Gemeindezentrum entlang fließt. Wir wollen unserem himmlischen Vater danken, dass ER, der die Wolken lenkt, auch seine schützende Hand über unser Gemeindezentrum hält.

Das Gebäude, in dem unser Gemeindezentrum im Erdgeschoss liegt, steht etwas auf einer Erhöhung. Ich habe noch nicht herausgefunden ob es schon mal ein Hochwasser gab, bei dem auch unsere Räume unter Wasser standen. Zumindest der Keller und damit auch die Toiletten sind gefährdet, wenn das Wasser höher steigt.

Wer die aktuelle Entwicklung verfolgen will, findet hier die Messdaten der Pegelstände.

 

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Christfest – Gottesdienstübertragung

Beginn ca. 10:15 Uhr
Predigt: Lukas 2, 4-7 Gott wird Mensch
Lieder im LG: 30, 1-5; 34, 1-4; 36, 1-3; 36, 4-6; 42, 4-7; 40, 6 – 9

 

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Ein Vater, der liebt – Weihnachtsbotschaft