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Sonntag Miserikordias Domini

Auch an diesem Sonntag gibt es wieder einen Gottesdienst in Wangen, der per Youtube übertragen wird und auch später noch abgerufen werden kann.

Predigt Mitschnitt
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Nicht sehen und doch glauben

Predigt am Sonntag Quasimodogeniti April 2020

Wenn wir doch Jesus sehen könnten, dann müssten wir nicht länger an ihn glauben. Ein paar Beweise würden doch genügen. Aber JEsus sagt es dem zweifelnden Thomas: Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

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Was den Pastor bewegt

Bastelseite – zum Rumprobieren

Wo sind meine Shortcodes?

das ist ein Vers - aber was ist das?

das ist die linke Spalte, in der der Text dann hoffentlich links dargestellt wird

Dann sollte das die rechte Spalte sein mit dem rechts dargestellten Text.

Medien und Text … heißt diese Formatierung

Heilig, heilig, heilig ist der Herr!

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Was den Pastor bewegt

Für Frauen heißt Liebe: Zuhören

Was kann der Ehemann tun, damit seine Frau sich geliebt fühlt und in der Gewissheit lebt, mit einem verständnisvollen Mann verheiratet zu sein? Sein wichtigstes Werkzeug sind seine Ohren. Ehemänner, hört euren Frauen einfach zu. Und schon werden sich die Frauen verstanden fühlen.

Das klingt einfacher als es ist. Männer hören durch einen Filter (…und Frauen durch einen anderen). Gott hat Männer so ausgestattet, dass sie sofort beginnen, das Problem zu analysieren. Männer versuchen, hinter den vielen Einzelheiten die große Linie zu erkennen, die zu einer Lösung führt.

Wenn Andreas zu Michael kommt und ihm von seinen Sorgen erzählt, dann weiß Michael schon, dass Andreas irgendwie Hilfe und einen Ratschlag erwartet. Deshalb wird Michael antworten: „Hast du schon einmal folgendes probiert, …? Das hatte mir geholfen“ „Gute Idee, vielen Dank!“ wird dann Andreas antworten. So reden Männer miteinander. Sie wissen, dass sie sich gegenseitig unterstützen können, wenn sie die Probleme des anderen lösen helfen.

Dann kommt Michael nach Hause, wo seine Frau ihm davon erzählt, wie schlecht sie mit ihrem neuen Chef auskommt. Da er bei Andreas so erfolgreich geholfen hatte, macht er sich daran, auch für das Problem seiner Frau eine Lösung zu suchen. Doch sie reagiert verärgert. „Hör doch auf, mich zu belehren. Warum hörst du nicht einfach mal zu!“ Als richtiger Mann ärgert sich Michael über die Antwort. Warum zeigt seine Frau so wenig Dankbarkeit und Respekt, wenn er versucht, ihr zu helfen? Der Versuch, eine Lösung zu finden – statt nur zuzuhören – führt oft zu Konflikten in der Ehe. Ehemänner, es gibt Hilfe für euch! Lernt einfach die Frage auswendig: „Schatz, brauchst du Hilfe oder möchtest du, dass ich dir einfach nur zuhöre?“

Frauen haben eine hohe verbale Begabung und für sie ist „reden“ in erster Linie Beziehungspflege. Sie sagt zu ihrem Mann: „Schatz, wir müssen miteinander reden!“ Er will wissen: „Worüber?“ Für sie ist das eine seltsame Frage. Sie braucht kein Thema und keinen Anlass, sie will einfach reden. Frauen wollen reden, um sich ihrer Gefühle bewusst zu werden. Beim Reden bekommt sie Klarheit und ordnet ihre Gedanken. Deshalb kommt sie in Gesprächen immer wieder auf das gleiche Thema zurück. Da verdreht ihr Mann bereits genervt die Augen, weil er meint, dass diese Frage längst besprochen wurde.

Männer, hört euren Frauen zu und denkt nicht nebenher an den Termin am kommenden Morgen. Beteiligt euch am Gespräch, indem ihr ab und zu wiederholt, was eure Frau gesagt hat. Mann kann z.B. sagen: „Das ist interessant. Wenn ich dich richtig verstehe, sagst du …“ Damit teilt er ihr mit, dass er zuhört und an dem interessiert ist, was sie sagt.

Zeit zum Zuhören und einfach nur Reden braucht seinen festen Termin. Zwar lässt sich zwischen Tür und Angel manches besprechen und das Familienleben organisieren. Doch damit ist dem Redebedürfnis der Frau noch nicht Genüge getan. Wenn er die Zeit einplant wird sie es ihm mit respektvollem Entgegenkommen danken.

Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn. (Jak 1, 19)

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Predigt am 15. Juli 2018

Predigt: Markus 6, 1-6 Göttliche Offenbarung in irdischem Gewand

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Gottesdienst am 1. Juli

Predigt: Markus 5, 21 – 43 Sterben oder entschlafen?
Lieder im LG: 298, 1-3; 298, 4+5; 267, 1-3; 267, 4+5; 454, 1-4; 454, 9+10

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Hausgottesdienst 24. Juni

Beginn: ca. 10:15 Uhr
Predigt: Markus 4, 35-41 – Bleib ruhig, Jesus ist im Boot
Lieder im LG: 405, 1-5; 145, 1-4; 145, 5-7; 405, 5-10; 405, 11-13

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Gottesdienstübertragung 17. Juni

Beginn ca. 10:00 Uhr
Predigt: Mk 4, 26 – 34 Wie der Glauben wächst
Lieder im LG: 374, 1-4; 374, 8-11; 373, 1-4; 280, 1-4; 280, 5-7

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Was den Pastor bewegt

Für Männer heißt Respekt: Entscheiden und Leiten

Zur Silberhochzeit erinnert sich ein Ehepaar. Vor der Hochzeit hatten sie sich geeinigt, dass die Braut die kleinen Entscheidungen treffen wird und er für die großen zuständig sein soll. Sie erzählt, wie sie mit diesem Grundsatz gut ausgekommen sind. Er fügt schmunzelnd hinzu, dass es in all den Jahren nie eine große Entscheidung gab.

Wer soll in der Ehe die Entscheidungen treffen? Hierzu wartet die Bibel mit Regeln auf, die heute als sexistisch abgetan werden. Der Apostel Paulus schreibt zum Beispiel im Epheserbrief: „Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau …“ (Eph 5,22f). Wie können Gottes Kinder heute nach solchen Regeln leben?

Zuerst muss man das verzerrte Bild vom Pascha und seiner Sklavin aus dem Kopf werfen. Unser liebender Schöpfer erklärt dann, wie das Zusammenleben trotz Selbstsucht und Egoismus möglich ist. Der Zusammenhang dieses Bibelwortes zeigt, wie hoch Gott die Messlatte legt für den, der in der Familie das Haupt sein soll. Christus ist das Vorbild „… der sich selbst für die Gemeinde dahingegeben hat“. Der Geist des aufopfernden Dienstes für die Familie soll Leitung und Verantwortung bestimmen.

Gott hat Männer besonders mit der Gabe ausgestattet, Entscheidungen zu treffen und das Steuer in die Hand zu nehmen. Können sich die Ehepartner bei einer Entscheidung nicht einigen, steht es eins zu eins. Dann fehlt eine dritte Stimme, die den Ausschlag gibt. Diese dritte Stimme hat Gott nicht der Schwiegermutter gegeben, sondern ebenfalls dem Mann. Seine Stimme soll das Zünglein an der Waage sein. Gott überträgt dem Ehemann damit eine besondere Verantwortung für den Kurs der Familie. Allerdings benötigt er dazu auch angemessene Autorität, um diese Verantwortung übernehmen zu können.

Die Abneigung der Frau, den Mann entscheiden und leiten zu lassen, wirkt auf ihn respektlos. Manche Frau lebt in der Ehe mit der Angst, ihr Gehirn abschalten zu müssen, um ihrem Mann untertan zu sein. Doch damit löst sie in ihm die Angst aus, als hirnlos angesehen zu werden.  Während sie befürchtet zum „Fußabtreter“ zu werden, erzeugt sie in ihm die Furcht, sie versuche ihrerseits, auf ihm herumzutrampeln. Oftmals verhalten sich Ehemänner unnachgiebig, weil sie ihrer Frau verständlich machen wollen: „Du bist nicht mein Chef!“ Der Mann quittiert die gefühlte Respektlosigkeit dann oft mit einem Verhalten, das sie ihrerseits nur als lieblos empfinden kann. Sie wird dann klagen, dass er sich so wenig um ihre Bedürfnisse kümmert und um die Erziehung der Kinder.

Die Frau kann diesen Teufelskreis aufbrechen, indem sie ihrem Mann für seine Kraftanstrengung dankt und ihm sagt, wie froh sie ist, sich hin und wieder bei ihm anlehnen zu können. Sie wird ihrem Mann Respekt zeigen, indem sie ihr Missfallen an seinen Entscheidungen nur unter vier Augen äußert, ohne vor den Kindern seine Autorität zu untergraben. Er wird es ihr danken mit fürsorglicher Zuwendung und einfühlsamen „Haupt-Sein“.

Jonas Schröter

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Gottesdienst-Übertragung 10. Juni

Beginn: ca. 10:00 Uhr – es ist noch ungewiss, ob eine Übertragung aus dem Hotel in Stuttgart möglich sein wird.
Predigt: Jesaja 55, 1-5 Lebendiges Wasser umsonst
Lieder im LG: 218, 1-4; 327, 1-4; 327, 5-7; 327, 8-9; 218, 5-7